29. Jahrgang | Nummer 16 | 28. September 2026

 

Hinweis – Sonderausgabe am 5. Oktober 2026:
Die Französische Revolution: Zeitläufte, Akteure, Nachwehen
– oder: Le grand panorama de Johannes Willms

 

Sarcasticus . . . . . Washington – dem Atomkrieg ein Stück näher?
Waldemar Landsberger . . . . . Wahlverwandtschaften
Walter Thomas Heyn . . . . . Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Erhard Crome . . . . . Sicherheit nur gemeinsam
Jürgen Leibiger . . . . . Europäische Union: Großmacht oder Scheinriese?
Jürgen Hauschke . . . . . Mehr Liebe. Oder nichts

Jutta Grieser . . . . . Seelenkäse und Stoffwechselendprodukte

Renate Hoffmann . . . . . Freude
Mathias Iven . . . . . Samuel Beckett reist durch Deutschland
Frank Stückemann . . . . . Immortellen – Nina de Villard
Frank-Rainer Schurich . . . . . Der Tag – Licht und Leben
Thomas Behlert . . . . . Einfallsreich, kreativ und voller Funk
Dieter Naumann . . . . . Küssen verboten?!

Antworten | Bemerkungen

XXL 1: Lothar Baier . . . . . Ein Berliner in Paris. Der Frankreichkorrespondent Kurt Tucholsky

XXL 2: Alfons Markuske . . . . . Idyll mit Tornados – unterwegs in der Vulkaneifel

 

 

 

Vor 105 Jahren:

Arno Voigt . . . . . Wie sie starben …

 

 

 

Verantwortlicher Redakteur im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:
Wolfgang Schwarz

E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de

Redaktionsschluss: 25. September 2026


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Die nächste reguläre Ausgabe erscheint am 12. Oktober 2026.


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Literat am 28.09.2026 um 01:21
Literat sagt: Schon im Magazin "Mitbestimmung" der "Hans Böckler Stiftung" (Ausgabe 10/2012) gab es verzweifelte Appelle bei der Suche nach…

Peter Stolte am 27.09.2026 um 14:08
Unappetitliche Gestalten tummeln sich in allen Parteien. Deren Linken-Vertreter in Berlin sind mit der organisierten Kriminalität liiert.

Stephan Wohanka am 24.09.2026 um 12:36
Herr Hildebraa, bei dem „widerlich-dummen Russen“, den ich „serviere“, handelt es sich um Wladimir Solowjow -– ich hatte den Namen…


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